Werther wird vor Ort gemacht

Engagiert, bürgernah, zukunftsorientiert für ein familienfreundliches Werther Werther ist „Zuhause“. Wir alle leben und arbeiten gerne in dieser Stadt und wollen uns dafür einsetzen, dass auch in Zukunft Werther für alle Bürger*innen ein liebens- und lebenswerter Ort bleibt.
Dafür braucht es Engagement und Ziele, konkrete Pläne und Entscheidungswillen - sowie einen direkten Draht zu den Bürger*innen!

Hier finden sie auch das gesamte Program als Download!
 

WOHNEN

- zukunftsorientierte Bebauung  des WECO Geländes

- konsequentes Schließen von  Baulücken

- Entwicklung des H.W. Meyer  Geländes

- Entwicklung weiterer Gewerbeflächen

- bei Bauprojekten den sozialen Wohnungsbau priorisieren


In den letzten Jahren gab es fast einen kompletten Stillstand in Sachen Wohnungsbau. Die Fixierung auf das Wohngebiet Blotenberg hat zur Folge gehabt, dass andere Alternativen nicht nach vorne gebracht wurden. Wir setzen uns für eine maßvolle Bebauung des Süthfelds II ein, als sinnvolle Ergänzung bestehender Bebauung und im Einklang mit der bestehenden verkehrstechnischen Infrastruktur. Wir sind fest davon überzeugt, dass die Pläne für das WECO-Gelände mitten im Herzen Werthers nicht geeignet sind, eine sinnvolle Nutzung dieser Fläche zu ermöglichen.

Alte Strukturen, festgeschrieben in Plänen, die Jahrzehnte alt sind, müssen wir in Frage stellen können. Wir setzen uns dafür ein, dass eine komplette Sanierung der Fläche realisiert wird. Dafür sind wirtschaftlich tragfähige Konzepte unumgänglich. Eine Mischung aus Gewerbe- und Wohnflächen oder Nutzung durch großflächigen Einzelhandel: hier ist vieles denkbar und gestaltbar. Wohnungsbau ist nicht nur im Kernstadtbereich realisierbar. Auch in den Stadtteilen wie Theenhausen oder Häger können durch Baulückenschluss attraktive Wohnmöglichkeiten geschaffen werden. Wichtig ist uns auch den sozialen Wohnungsbau aktiv zu unterstützen. Bereits in der abgelaufenen Ratsperiode haben wir dafür Mittel im Haushalt bereitgestellt. Soziale Integration beginnt in einer Stadt wie Werther mit guter Nachbarschaft!

 

INFRASTRUKTUR

- Entwicklung eines Instandhaltungsplanes  Werther

- Entwicklung eines Sanierungsfahrplanes

- Straßenunterhaltungsplan

- vorausschauende  Instandhaltungspolitik
 

Die Infrastruktur einer Stadt umfasst mehr als nur Straßen und Plätze. Intakte Rohrleitungen und Kanalsysteme sowie sauberes Wasser liegen in der Verantwortung der Stadt. Hier wurde in den letzten Jahren zuviel versäumt und mit den Auswirkungen werden wir Wertheraner*innen immer wieder konfrontiert. Als CDU fordern wir eine vorausschauende Planung von Instandhaltungsmaßnahmen. Die Bestandsaufnahme der vorhandenen Schäden oder notwendigen Reparaturen durch einen unabhängigen Gutachter haben wir bereits im Rat beantragt.

Jetzt gilt es, einen Sanierungsplan zu erstellen, der nicht einzelne Maßnahmen aneinanderreiht, sondern systematisches und sinnvolles Vorgehen für einen Zeitraum von 5-10 Jahren ermöglicht. Das schafft – ganz nebenbei - auch Transparenz für die Bürger*innen.
 

STADTENTWICKLUNG

- ISEK

- barrierefreie Innenstadt

- stärkeres Engagement der Stadt  bei Veranstaltungen

- ÖPNV

- shared spaces

- Free WLAN in der Innenstadt


Viele Bürger*Innen und Vertreter*Innen von Vereinen und Interessensgemeinschaften haben sich bereits in den Planungsprozess eines integrierten Stadtentwicklungskonzepts eingebracht. Wir sind überzeugt:

Tolle Vorschläge liegen auf dem Tisch. Jetzt ist es Zeit für politische Entscheidungen. Die bereitgestellten finanziellen Mittel müssen jetzt für die Projekte, nicht für Planer ausgegeben werden.

Ganz konkret fordern wir:

• Verbesserung der Pflasterung im Innenstadtbereich, damit die Innenstadt für Fahrräder, Rollatoren und Kinderwagen attraktiv wird und bleibt

• mehr dezentrale Abstellplätze für Fahrradfahrer vor den Geschäften

• Minimierung des Durchgangsverkehrs über den Alten Markt, aber Beibehaltung der Erreichbarkeit der Geschäfte im Ort mit dem Auto

• Verbesserung der Barrierefreiheit

• freies WLAN in der Innenstadt

Die Entwicklung unserer Stadt ist kein abgeschlossener Prozess, sondern unterliegt einem stetigen Wandel. Wir wollen den Austausch mit Bürgern, Gewerbetreibenden sowie allen Interessierten und Engagierten. Damit auch kurzfristig mal etwas auf den Weg gebracht werden kann, so dass zum Beispiel unser Weihnachtsmarkt weiterhin stattfindet und Werther von Bürger*innen für Bürger*innen gemacht wird.

 

UMWELT

- klimaangepasste Aufforstung

- Anpflanzung von Obstbäumen auf öffentlichen Plätzen

- Klimapatenschaften

- Nachhaltigkeitspreis

- CO2 – Neutralität


Umwelt- und Klimaschutz ist und bleibt ein zentraler Punkt allen politischen Handelns. Als CDU sehen wir uns der Bewahrung der Schöpfung verpflichtet. Auch wenn es auf das Handeln eines jeden Einzelnen ankommt, liegt es in der Verantwortung der Kommunalpolitik, Anreize und Voraussetzungen zu schaffen, wirkliche Verbesserungen im Umwelt- und Klimaschutz zu bewirken.

Wir fordern konkret:Werther soll CO2-neutral werden!

Wir treten ein für eine klimaangepasste Aufforstung von Waldflächen. Wir setzen uns für mehr Blühstreifen auf städtischen Flächen ein. Auf geeigneten Flächen möchten wir die Anpflanzung von Obstbäumen betreiben, die von den Wertheraner*innen auch geerntet werden können. Wir wollen die Bürgerbeteiligung durch Patenschaften von Grünflächen möglich machen. Ausdrücklich unterstützen wir die Arbeit der Verwaltung, die bereits in der Vergangenheit Gewerbetreibenden und Privatpersonen als Berater*in für viele Fragen des Umweltschutzes zur Seite stand. Ob Sonnenkataster als Entscheidungshilfe für Photovoltaikanlagen oder regelmäßige Unternehmertreffen:

Werther ist auf einem guten Weg.

Nachhaltiges Handeln kann nur im Zusammenspiel von Politik, Gewerbe und Bürgern erfolgreich gestaltet werden. Um hier das Bewusstsein zu schärfen wollen wir einen Nachhaltigkeitspreis für Gewerbe und Bürger*innen initiieren, die in Bereichen Klimaschutz, Wirtschaftlichkeit und Sozialem Handeln vorbildlich agieren.
 

WIRTSCHAFT und FINANZEN

- digitale Verwaltung

- Gestalten statt Verwalten

- schnellere Umsetzungsprozesse
 

Die Corona-Pandemie hat uns Grenzen aufgezeigt. Gleichzeitig hat sie die Wertheraner*innen auch - mit Abstand – näher gebracht. Wir sitzen alle im selben Boot. Die finanziellen Auswirkungen der Coronakrise können wir noch nicht verlässlich bewerten. Sicher ist aber, dass es zu finanziellen Einbußen kommen wird. Daher müssen wir mit Augenmaß an die vielen Projekte herangehen, die wir uns für Werther wünschen. Die Sicherung der heimischen Wirtschaft, um Arbeitsplätze am Ort zu erhalten,ist unser erklärtes Ziel. Schaffung von Gewerbeflächen (z. B. in der Rodderheide 2) ist dabei ein Instrument, eine moderate Steuerpolitik ein weiteres. Einer Anhebung des Gewerbesteuersatzes haben wir uns daher im letzten Haushalt erfolgreich entgegengestellt. Werther soll digitaler werden Corona hat uns auch vor digitale Herausforderungen gestellt. Jetzt ist die Gelegenheit, die gesammelten Erfahrungen in aktive Politik umzusetzen.

Die CDU wird in der neuen Ratsperiode einen Erfahrungsaustausch initiieren, um aus den in der Corona-Krise gemachten Erfahrungen weitere Optimierungen im Schulbereich, aber auch im Verwaltungsbereich festzulegen.

Die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen und die Bereitstellung von ausreichender Bandbreite auch in den Randbezirken ist eine wichtige und notwendige Aufgabe.

 SICHERHEIT

- Konsequente Verfolgung bei  Straftaten Konsequente Verfolgung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten.

Besonders an den Brennpunkten im Stadtgebiet, so z. B. im Bereich der Grünanlagen, Spielplätzen, öffentlichen Plätzen und rund um die Ampelschule. Entsprechende Kontrollen sind durchzuführen und zeitnah zu ahnden. Die Auflagen sind auf deren Einhaltung zu überprüfen. Durch die CDU wird die Arbeit der Polizei und des Ordnungsamtes ausdrücklich unterstützt.